Zahnfleischentzündung - Was tun?
Eine Zahnfleischentzündung kann verschiedene Ursachen haben. Nicht nur durch das falsche Zähneputzen kann sie kommen sondern auch durch das Milieu, welches der Speichel im Mund hat. Gefördert wird sie vor allem dann, wenn das Zahnfleisch gesundheitsbedingt etwas zurückgeht und sich an den Wurzeln des Zahns Bakterien sammeln können. Wird dann etwas nachsichtig mit der Zahnpflege umgegangen, entwickelt sich das zu einer heftigen Zahnfleischentzündung.
Paradontose vorzubeugen heißt, regelmäßig Zähne zu putzen. Es gibt auf dem Markt zahlreiche Zahncremes, die speziell für diesen Zweck geeignet sind. Ist es aber dann erst einmal zu Zahnfleischbluten oder Schmerzen gekommen, ist es meistens schon zu spät. Denn in den meisten Fällen sind diese Zahncremes für die reine Vorbeugung gedacht.
Doch dass das Zahnfleisch blutet, muss nicht unbedingt etwas schlimmes sein. In den meisten Fällen sind die Symptome sehr gut mit diversen Spülungen wieder zu beseitigen. Mundwasser, welches mit Teebaumöl angereichert ist, desinfiziert die betroffenen Partien und sorgt gleichzeitig für eine Vorantreibung der Heilung. Mehrfaches Spülen am Tag sollte dann die Regel sein.
Werden die Schmerzen jedoch nicht besser, ist zwingend ein Zahnarzt aufzusuchen. Er kann mit einer professionellen Zahnreinigung Erleichterung schaffen oder er verschreibt Medikamente, um den Schmerz nachhaltig zu bekämpfen.