Die Narkose - Wann ist sie nötig?

Eine Narkose ist für viele, die den Zahnarzt besuchen, eine willkommene Alternative, wenn es daran geht, einen Zahn behandelt zu bekommen. Dabei wird nach unterschiedlichen Kriterien entschieden.

Insgesamt gibt es drei Möglichkeiten, wie eine Narkose aussehen kann: In erster Linie bekannt ist die normale Betäubung, bei welcher der Patient bei vollem Bewusstsein ist, aber ein Taubheitsgefühl im Mund bekommt. Die zweite Möglichkeit ist ein stärkeres Mittel, bei dem der Körper schläfrig wird, jedoch nach wie vor bei Bewusstsein bleibt. Die Schmerzen während der Behandlung werden vollkommen ausgeblendet, sodass diese der Patient nicht spüren kann. Nach der Behandlung klingt diese Art der Betäubung langsam wieder aus. Die dritte Variante ist die Vollnarkose, die auch bei schweren Operationen durchgeführt wird. Das Narkosemittel versetzt den Patienten in einen tiefen Schlaf, bei dem er die Behandlung nicht mitbekommt. Wenn er wieder aufwacht, ist bereits alles Vergangenheit.

Welche der Narkosen angewandt wird, liegt im Ermessen des Zahnarztes. Häufig erhalten nur Angstpatienten eine Vollnarkose. Beispielsweise bei der Entfernung aller vier Weisheitszähne. Hierbei übernimmt die Krankenkasse die Zahlung der Narkose. Fordert jedoch ein Patient eine Vollnarkose, der laut des behandelnden Zahnarztes keine benötigt, trägt der Patient die vollen Kosten dafür.

 
narkose.txt · Zuletzt geändert: 2011/07/05 22:35 von admin
 
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